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Der größte Vorteil des Überziehers: es ist das einzige Verhütungsmittel, welches vor Geschlechtskrankheiten wie AIDS schützt. Zusätzlich ist es bei richtigem Gebrauch auch sehr sicher. Probleme entstehen nur dann, wenn ihr es nicht richtig gebraucht, also z.B. die Packung mit der Schere aufschneidet oder mit spitzen Fingernägeln abrollt. So können Löcher entstehen. Natürlich müsst ihr das Kondom auch möglichst weit am Penis abrollen, damit es nicht beim Sex abrutscht. Nach dem Orgasmus des Jungen ist es wichtig, den Penis sofort aus der Scheide zu ziehen. Wenn alles schlaff wird, bleibt das Kondom sonst beim Rausziehen hängen und schon habt ihr den Salat. Wichtig: nur geprüfte Markenkondome benutzen.
Die Handhabung des Kondoms ist leicht verständlich. Der am Ende geschlossene "Gummischlauch" wird über den steifen Penis gerollt, damit in dem Reservoir die Samenflüssigkeit aufgefangen wird. So gelangt nichts in die Scheide der Frau - eine Befruchtung ist ausgeschlossen. Glied und Scheide kommen nicht in direkten Kontakt miteinander - deshalb verhindert das Kondom auch die Ansteckung mit
allen sexuell übertragbaren Krankheiten wie Tripper, Herpes Genitalis und Aids.




Die Pille
Seit fast 40 Jahren ist die Pille eine der sichersten Methoden der Verhütung. Wenn du die kleinen Kügelchen regelmäßig an 21-22 Tagen im Monat nimmst, hast du eine fast 100%ige Chance, nicht schwanger zu werden. Kleiner Hinweis: bei Erbrechen oder Einnahme von Antibiotika auf jeden Fall ein Kondom benutzen, da die Wirkung der Pille dann nicht mehr gewährleistet ist. Die sogenannte Minipille ist übrigens nicht ganz so komfortabel in der Einnahme. Da sie weniger Hormone enthält, muss sie immer zum selben Zeitpunkt (+/- drei Stunden) eingenommen werden.
Die Pille wirkt auf dreifache Weise:

1. die Hormone hemmen den Einfluss des Gehirns auf die Eierstöcke. Es reifen keine Eizellen mehr heran, der Eisprung wird unterdrückt - so kann es nicht zu einer Befruchtung kommen.

2. der Schleim wird am Gebärmuttermund so verfestigt, dass die männlichen Samenzellen nicht in die Gebärmutter gelangen können.

3. die innere Auskleidung der Gebärmutter wird so verändert, dass sich ein befruchtetes Ei nicht einnisten kann.

Achtung: Eine sehr risikoträchtige Kombination ist die Einnahme der Pille und das Rauchen. Nikotin alleine kann schon schwere Schäden an Herz und Kreislauf hervorrufen. Die Einnahme der Pille begünstigt die Erkrankungen noch.


Spirale und Co.
Besonders sicher, allerdings eher für die Langzeitanwendung, ist ein IUS (Intra-Uterin-System). Dabei wird ein T-förmiger Kunststoffkörper – ähnlich der Spirale – in deine Scheide gesetzt. Das IUS besitzt ein Hormondepot, aus dem täglich geringe Mengen Gestagen abgegeben werden. Das Beste aus Pille und Spirale also, allerdings mit einem Eingriff beim Frauenarzt verbunden.

Ebenfalls mit einem winzigem Eingriff verbunden ist die neueste Methode der Empfängnisverhütung: das Hormonimplantat Implanon wird unsichtbar im Oberarm getragen und schützt drei Jahre lang vor einer Empfängnis. Durch ein biegsames, Streichholzgroßes Kunststoffstäbchen, welches direkt unter der Haut getragen wird, gelangt eine geringe Menge an Hormonen direkt in den Körper. „Pille vergessen" gehört damit der Vergangenheit an und ihr seid so sicher wie möglich vor einer Schwangerschaft geschützt.

Das Diaphragma, auch Scheidenpessar genannt, sieht ähnlich aus wie ein kleiner Gummihut. Es besteht aus einer weichen Latex-Gummimembran, die kuppelartig über eine runde Spiral- oder Flachfeder gezogen wird. Unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr
wird es durch die Scheide vor den Muttermund gesetzt. Zusätzlich zu dem mechanischen "Hindernis" gehört unbedingt noch ein chemischer Schutz in Form eines samenabtötenden Mittels (Creme oder Gel). Dieses wird auf diejenige Seite des Diaphragmas aufgetragen, die nach dem Einsetzen dem Muttermund zugewandt ist. Bei richtigem Gebrauch ist das Diaphragma eine sichere Sache.

Chemische Methoden: Mit Schaum, Schwämmchen, Gel oder Zäpfchen, die in die Scheide eingeführt werden, um zu verhüten, muss man Übung haben, sonst verhüten sie nicht. Deshalb ist es wichtig, die Packungsbeilage genau zu lesen. Die Präparate sind rezeptfrei in Apotheken und Drogerien zu bekommen. Sie greifen nicht in den Hormonhaushalt ein und müssen nur angewendet werden, wenn es tatsächlich zum Geschlechtsverkehr kommt. Diese Mittel sind als alleinige Verhütungsmethode nicht zu empfehlen, da sie nicht besonders zuverlässig sind. Außerdem können sie ein Brennen in der Scheide und am Penis hervorrufen. Der Geruch und der Geschmack dieser Mittel ist gewöhnungsbedürftig.

Ebenfalls erhältlich: die Drei-Monats-Spritze. Wegen der vielen unangenehmen Begleiterscheinungen ist sie jedoch für Mädchen unter zwanzig nicht zu empfehlen.

Auch die Spirale wird von Ärzten nicht als unproblematisch eingeschätzt. In seltenen Fällen kann es zu Entzündungen kommen, die sogar Auswirkungen auf die Fähigkeit zum Kinderkriegen haben.

Natürliche Methoden der Verhütung sind ebenfalls nichts für euch, wenn ihr nicht eine große Chance haben wollt, schwanger zu werden. Die Temperaturmethode oder die sogenannte Billings-Methode, bei der die Beschaffenheit der Scheidenflüssigkeit als Hinweis für die Fruchtbarkeit dienen soll, sind ziemlich unzuverlässig.


Aufpassen: Geht das?
"Ich pass schon auf." Du hast seine Worte noch ziemlich gut im Ohr, als du vier Wochen später den Schwangerschaftstest in der Apotheke kaufst. Glücklicherweise haben sich deine Tage einfach nur etwas verspätet – vielleicht durch den Stress einer möglichen Schwangerschaft – aber auf solche Versicherungen verlässt du dich nie wieder.

„Rausziehen", bzw. „Koitus interruptus" heißt die mit Abstand unsicherste Methode der Verhütung, bei der der Junge versucht, seinen Penis rechtzeitig vor dem Höhepunkt aus der Scheide zu ziehen, um nicht dort zu ejakulieren. Dass dies nicht funktionieren kann, liegt an zwei Tatsachen. Erstens: kaum ein Mann kann den exakten Zeitpunkt des „Kommens" kontrollieren und zweitens: schon vor dem eigentlichen Höhepunkt wandern „Lusttropfen" vom Penis Richtung Gebärmutter, die sehr wohl schon Samen enthalten können. Mal abgesehen davon ist das „Rausziehen" auch für die Partnerin nicht befriedigend, auf ihren Spaß wird dabei nämlich kaum Wert gelegt.




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